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Befehls Optionen für FlightGear

Für alle einigermaßen komplexe Programme gibt es Optionen mit denen der Benutzer deren Start und Ausführung beeinflussen kann. Für FlightGear gibt es dazu derzeit über 150 verschiedene Optionen, von denen aber sicherlich niemand alle benötigt. Aber einige davon benutzt wohl jeder, z.B. um ein bestimmtes Flugzeug, einen Flugplatz, Wetter, Zeit etc. zu definieren. Dagegen werden viele Optionen weniger benutzt, z.B. bezüglich Netzwerkeinstellungen, Fehlersuche, etc.

Der einfachste Weg um diese Optionen einzustellen ist die Benutzung einer „Grafischen Benutzer Oberfläche“ (GUI = Graphical User Interface). Dies ist

  • das Zusatzprogramm „fgrun
    • auch genannt “FlightGear Wizard” (FlightGear-Assistent) oder auch formell “FlightGear Launch Control” (FlightGear Start Kontrolle).
    • Bei Mac OS X ist dies der “GUI Launcher” (Starter).

Alle diese Versionen haben sehr ähnliche Funktionen, aber in einer etwas anderen „Hülle“. Bei Windows und Mac OS X ist dieses „fgrun“ bereits in der Grundausstattung des FlightGear integriert! Sollten Sie es nachträglich installieren wollen, dann sehen Sie: http://sourceforge.net/projects/fgrun/. Mittels dieses Zusatzprogrammes brauchen Sie sich nicht um die nachfolgend aufgeführten einzelnen „Optionen“ kümmern – Sie müssen dann nur noch die gewünschten Funktionen aussuchen!

Benutzer, die nicht über "fgrun" verfügen oder sehr ungewöhnliche Optionen verwenden wollen, müssen die Optionen direkt mit dem Befehl eingeben. Also z.B.

fgfs --option1 --option2 ... e.t.c.
(wie gesagt: etwa 150 Optionen sind möglich! Siehe die nachfolgende Liste)

Falls Sie Hilfe brauchen zur Eingabe einer Befehlszeile oder zur Erstellung einer Datei sehen Sie http://wiki.flightgear.org/index.php/Command_line

Sie können sich das Leben aber deutlich einfacher gestallten, wenn Sie sich statt dessen Dateien anlegen, die die gewünschten Optionen beinhalten und einfach abzuändern sind! Dazu gibt es 2 Möglichkeiten:

1.) fgfscr = die reine "Optionsliste"

FlightGear sucht beim Start immer nach einer Datei „fgfscr“. Wenn es diese Datei findet benutzte es automatisch die darin enthaltenen Optionen. Leider sind der Ort und Name der Datei für die Betriebssysteme unterschiedlich:

  • Für Windows muss diese Datei „system.fgfsrc“ heißen und im Verzeichnis „FG_ROOT“ abgespeichert sein
  • Für linux muss der Name „.fgfscr“ sein und in Ihrem Privat-Verzeichnis abgespeichert sein (also z.B. „~/.fgfscr“). (Beachten Sie den Punkt am Anfang des Namens – es ist also eine „unsichtbare“ Datei, bei der Sie Ihren „File Browser“ evtl. extra auffordern müssen diese anzuzeigen!).
  • Für MAC OS X kenne ich diese Möglichkeit nicht


Eine solche Datei würde etwa wie folgt aussehen:

„fgfsrc“ bzw. „system.fgfsrc“

--fg-root=/usr/share/FlightGear/data
--fg-szenery=/usr/share/FlightGear/Szenerie
--airport=EDDF
--parkpos=B46
--aircraft=SenecaII
--control=joystick
--disable-random-objects
--prop:/sim/rendering/random-vegetation=false
--disable-specular-highlight
--enable-ai-models
--enable-real-weather-fetch
...(e.t.c.)


2.) Eine komplette Startdatei

Sie können eine komplette Startdatei erstellen, die der vorstehenden „fgfsrc“ sehr ähnlich ist - aber zusätzlich mit dem Start-Befehl in der ersten Zeile. Auf diese Art können Sie an der Datei immer wieder (kleinere) Änderungen vornehmen und unter anderem Namen abspeichern --> auf diese Weise können Sie sich "fertige Startdateien mit passenden Optionen für jede Gelegenheit" generieren!

Auch diese Befehls-Datei ist weitestgehend unabhängig vom Betriebssystemen, aber beachten Sie:

  • der Startbefehl steht in unterschiedlichen Verzeichnissen
  • Beim Abspeichern ihrer neu erstellten Datei achten Sie darauf, dass der zu verwendende Dateityp vom Betriebssystem abhängt:
    • Windows: Benutzen Sie den “WordPad” Editor, da Dateien die mit dem Standard “Editor” erstellt wurden zumindest auf anderen Systemen zu Fehlern führen können!). Speichern Sie die erstellte Datei als *.bat Datei (z.B. “EDDF.bat”)
    • Unix/Linux: Speichern Sie die Datei als *.txt Datei (z.B. “EDDF.txt”, obwohl der Typ bei den meisten Unix/Linux-Systemen keine Rolle spielt!). Allerdings müssen Sie bei vielen dieser Systeme die Datei als “ausführbare Datei” deklarieren: Rechter Maus-Klick auf das Datei-Icon auf dem Desktop (oder im von Ihnen gewählten Verzeichnis) → Eigenschaften → Sicherheit → Ausführbar (oder sinngemäß).
    • Mac OS X: Meines Wissens gibt es die Möglichkeit einer solchen Befehlsdatei hier nicht.
  • Für einen einfachen Zugriff auf die Datei speichern sie diese auf dem Desktop (oder in einem Verzeichnis Ihrer Wahl).

Der Inhalt der Befehls-Datei könnte, abhängig von der eingegeben Anzahl der Befehle, in etwa so aussehen:

UNIX/Linux: “EDDF.txt” Windows: “EDDF.bat”
/usr/local/bin/fgfs \
--fg-root=/usr/share/FlightGear/data \
--fg-szenery=/usr/share/FlightGear/Szenerie \
--airport=EDDF \
--parkpos=B46 \
--aircraft=SenecaII \
--control=joystick \
--disable-random-objects \
--prop:/sim/rendering/random-vegetation=false \
--disable-specular-highlight \
--enable-ai-models \
--enable-real-weather-fetch
...(e.t.c.)
C:\Programme\FlightGear\bin\Win32\fgfs.exe ^
--fg-root=C:\Programme\FlightGear\data ^
--fg-szenery=C:\Programme\FlightGear\Szenerie ^
--airport=EDDF ^
--parkpos=B46 ^
--aircraft=SenecaII ^
--control=joystick ^
--disable-random-objects ^
--prop:/sim/rendering/random-vegetation=false ^
--disable-specular-highlight ^
--enable-ai-models ^
--enable-real-weather-fetch
...(e.t.c.)

Beachten Sie: Sie können die Befehlsdateien zwischen Unix/Linux und Windows austauschen, allerdings kopieren Sie die Datei nicht einfach und benennen sie um – sondern kopieren Sie den Inhalt der einen Datei in eine “neue”, die im Editor des Zielsystems geöffnet wurde! Ansonsten können unerwünschte, unsichtbare Steuerzeichen zu Problemen führen! Tauschen Sie dann die ersten 3 Zeilen aus (denn die Verzeichnisse sind unterschiedlich!) und wechseln die Zeichen für “Zeile Fortsetzen” zu “\” bzw. “^”



Die Liste der Optionen

Falls Sie einen Befehl suchen der im Folgenden nicht aufgelistet ist, benutzen Sie eine Befehlszeile als ob Sie FlightGear starten wollten (siehe oben) und fügen als Option nur Folgendes hinzu:

-h listed die wichtigsten derzeit installierten Befehle auf (oder: --help)
-h -v listed alle derzeit installierten Befehle auf (oder: -h --verbose)



Im Folgenden markiert "grün" die Standardeinstellung (default)!

Generelle Optionen

--language=code
Definiert die Sprache für diese Sitzung. z.B. de, nl, pl, it, fr, en, de. Dies funktioniert erst seit FlightGear Ver. 2. Siehe alle Sprach-Codes auf: http://svn.wikimedia.org/svnroot/mediawiki/trunk/phase3/languages/Names.php
--version
Zeigt die derzeitig installierte Version des FlightGear an. Zusätzlich wird der Pfad zum Datenverzeichnisses FG_ROOT und zum Privatverzeichnis des Benutzers angezeigt. Alle sonstigen Befehle werden ignoriert. z.B. wird angezeigt:
FGFS 1.9 auf UBUNTU FGFS 2.0 auf Windows-XP
1.9.1
FG_ROOT=/usr/share/FlightGear/data
FG_HOME=/home/IhrName/.fgfs
FlightGear version: 2.0.0

FG_ROOT=D:\FlightGear_2\data
FG_HOME=C:/Dokumente und Einstellungen/IhrName/Anwendungsdaten/flightgear.org
FG_SCENERY=D:/FlightGear_2/data/Scenery:D:/FlightGear_2/data/Scenery/Terrain:D:/
FlightGear_2/data/Scenery/Objects:
SimGear version: "2.0.0"
PLIB version: 185

Ich hab keine Ahnung warum die rechte, Windows-typische Liste die "\" hier teilweise als Linux-typische "/" erscheinen lässt! Meines Erachtens ist die Information trotzdem so wertvoll und verständlich, dass sich jede Klage erüberigt!
--fg-root=pfad
Definiert wo das Datenverzeichnis ist. Wird nur benötigt wenn das Programm nicht mit den Standard-Vorgaben installiert wurde (oder Sie mehrere Datenverzeichnisse benutzen). Übliche Verzeichnisse hierfür sind:
Linux: /usr/share/games/FlightGear (oder ähnlich)
Windows: C:\Programme\FlightGear\Data (für XP, andere ähnlich)
--fg-scenery=path
Definiert wo die Szenerie-Dateien sind. Dies ist üblicherweise vorstehendes $FG_ROOT+Scenery - kann aber Ihren Erfordernissen angepasst worden sein. Vergleichen sie vorstehende "--version Tabelle": Dort sind zwei Verzeichnisse für FG_SCENERY definiert, getrennt mit einem Doppelpunkt!
--browser-app=path
Definiert wo der Internet-Browser ist, den Sie benutzen wollen. Wird nur benötigt wenn Sie für FlightGear nicht den Standard-Browser benutzen wollen. Dann können Sie z.B. für Windows definieren: --browser-app=C:\Program Files\Internet Explorer\iexplore.exe.
--enable-save-on-exit      --disable-save-on-exit
Erlaubt das Speichern der während der Sitzung benutzten Einstellungen, um diese beim nächsten Start als Anfangs-Einstellungen zu laden. Wenn Sie die Programme mit “Abbruch” (das “X” oben rechts im Programmfenster) beenden, werden die Einstellungen auf keinen Fall gesichert!
--control=mode
Definiert mit welchem primären Steuergerät Sie fliegen: joystick, keyboard (Tastatur), oder mouse (Maus). Achtung: Das Gerät wird nur erkannt, wenn es vor dem Starten des FlightGear angeschlossen ist!
--enable-auto-coordination      --disable-auto-coordination
Aktiviert/DeAktiviert die automatische Koordination zwischen Quer- und Seitenruder. Dies erleichtert ein sauberes Kurvenfliegen – erschwert aber Landungen bei Seitenwind! Empfehlenswert für Benutzer ohne einem “3-achsigem” Joystick bzw. ohne “Fußpedale”.
--units-feet      --units-meters
Definiert das internationale “feet” oder das europäische“meter” als Standard-Maßangabe. Insbesondere wenn Sie an “Multiplayer Events” (Veranstaltungen mit mehreren Teilnehmern) teilnehmen wollen, empfehlen wir dringend die Standardeinstellung “feet” beizubehalten!
--config=path
Lädt zusätzliche Konfigurations-Dateien für sehr spezielle Modelle. Die Pfadangabe startet hier mit “./”, dies steht für “FG_ROOT”. Also z.B.:
--config=./Aircraft/X15-set.xml

Flugzeuge und andere Modelle

--aircraft=model     (Synonym: --vehicle=model)
Definiert das gewünschte Flugzeug, z.B. "--aircraft=c172p". Sie finden alle verfügbaren Modelle als Unterverzeichnis im Verzeichnis FG_ROOT/Aircraft. In diesem Unterverzeichnis finden Sie auch die vorhandenen Model-Varianten als xyz-set.xml Datei. Für die c172p finden Sie z.B.
eine c172p-set.xml (das Master-Model),
und eine c172p-2dpanel-set.xml,
und eine c172p-panel-only-set.xml.
Alle diese Dateien mit der Endung “-set.xml” definieren unterschiedliche Modelle des gleichen Flugzeuges. Sie können also 3 verschiedene c172p Modelle aufrufen (die Endung “-set.xml” lassen Sie weg):
  1. --aircraft=c172p
  2. --aircraft=c172p-2dpanel
  3. --aircraft=c172p-panel-only
Sehen Sie auch die nachfolgende Option --show-aircraft:
--show-aircraft
Listet eine nach Namen sortierte Liste der derzeit auf Ihrem PC verfügbaren Modelle, inklusive der Untermodelle.
--livery=Name
Definiert die gewünschte “Livree” = Außenanstrich, Beschriftung, etc. Siehe die Namen im Verzeichnis FG__ROOT/Aircraft/Model-Name/Models/Liveries. Funktioniert noch nicht in Version 1.9.1.
--min-status=status
Listet im Zusammenhang mit --show-aircraft nur die Modelle, die den angegebenen Minimal-Status aufweisen. Erlaubte Stati sind: alpha, beta, early-production, production. (Werden Sie nicht ungeduldig: Das Suchen und Auflisten dauert eine Weile wenn Sie viel Modelle installiert haben!)
--aircraft-dir=Pfad
Setzt den Pfad zu dem Flugzeug-Verzeichnis. Als Standard wird “FG_ROOT/Aircraft” angenommen. Benutzen Sie es also nur, wenn Sie davon abweichende Verzeichnisse benutzen.

Anfangsposition und Ausrichtung

--on-ground     --in-air
Startet das Model “am Boden (=ground)” oder bereits “in der Luft (=air)”. Falls Sie “in air” definieren, sollten Sie auch weitere Angaben machen (wie Höhe, Geschwindigkeit, etc.).
--airport=ABCD
Definiert den Startflugplatz mittels des [1] ICAO Cods. Falls Sie einen “kleinen” US-Flugplatz ohne ICAO-Code benötigen, versuchen Sie es mit einer “3” anstatt des üblichen “K” als Anfangsbuchstaben.
--parkpos=Ann     (Synonym: --parking-id=Ann)
Definiert einen Parkplatz, ein Terminal oder ein Gate an dem ein Flug begonnen oder beendet wird. Falls für Ihren Flugplatz ein solches “parking” existiert, sollten Sie unbedingt dies als Startposition angeben, so dass Sie nicht auf einer Landebahn “erscheinen” auf der sich gerade jemand “in short Final” (Endanflug) befindet – derbe Wünsche sind Ihnen dann gewiss! Angaben zu den vorhandenen Parkpositionen finden Sie in der Datei FG_SCENERY/Airports/I/C/A/ICAO/ICAO.parking.xml. Für EDDF wäre dies z.B.: FG_ROOT/Airports/E/D/D/EDDF.parking.xml. Ein Beispiel wäre also:
--airport=EDDF --parkpos=B43
--runway=nnA
Startet an der Landbahnschwelle der “nnA” Landbahn (z.B.”25R” oder “18” in EDDF). Falls Sie keine --runway (oder noch besser --parkpos) -Angaben machen, wählt FlightGear die entsprechend dem Wind günstigste Landbahn des gewählten Flugplatzes selbst aus (siehe Problematik unter --parkpos).
--lon=degrees     --lat=degrees
Definiert einen Startpunkt irgendwo auf der Welt durch die Angabe des Längen- und Breitengrades. (Üblicherweise benutzen Sie für West- und Süd-Grad-Angaben ein Minus-Zeichen)
--vor=ID      --ndb=ID      --fix=ID
ID definiert einen Navigationspunkt, von dem aus die Position des Modells definiert wird (Entfernung, Richtung, etc.). Beachten Sie dass dies die ID sein muss! Also z.B. südlich von EDDF die mehrdeutige ID “RID” anstatt des eindeutigen Namens “RIED”!
--offset-distance=mi     --offset-azimuth=deg
Definiert den Startpunkt bezüglich der Entfernung und Richtung zu einem –airport, --vor, --ndb, --fix, --carrier.
--altitude=nn
Startet auf einer bestimmten Höhe. Diese Angabe setzt automatisch auch --in-air. Die Höhen-Angabe ist in “feet” falls Sie nicht ausdrücklich --units-meters definiert haben. Sie sollten zusätzlich mindestens auch eine Geschwindigkeit (--vc) definieren,um nicht wie ein Stein zu Boden zu stürzen.
--vc=knots      --mach=num
Definiert die Anfangs-Geschwindigkeit in Knoten oder Mach.
--heading=degrees      --roll=degrees      --pitch=degrees
Definiert die anfängliche Ausrichtung des Models. Falls Sie nichts eingeben wird für alle 3 der Standardwert “0” gesetzt, dies würde bedeuten: waagerechter geradeaus Flug nach Norden.
--glideslope=degrees      --roc=fpm
Definiere den gewünschten Gleitpfad in Grad° oder in “feet per minute”. Die angegebenen Werte können positiv oder negativ sein
--uBody=X     --vBody=Y      --wBody=Z
Definiert die Anfangs-Geschwindigkeit für alle drei Achsen in “feet per second” - es sei denn sie haben zusätzlich “--units-meters” definiert, dann sind die Höhen-Werte in meter.
--vNorth=N      --vEast=E      --vDown=D
Definiert die Vector-Geschwindigkeiten für alle Richtungen: Norden (- = Süden), Osten(- = Westen), Steigen (- = Sinken). Alle Angaben sind in “feet per seconds”, es sei denn Sie haben zusätzlich “--units-meters” definiert, dann sind die Höhen-Werte in meter.
--carrier=NAME
Definiert den Flugzeugträger auf dem gestartet werden soll.

Zeitangaben

--timeofday=param
Überschreibt alle folgenden Zeitangaben mit standardisierten Tageszeiten. Erlaubte Eingaben sind: real (Systemzeit), dawn (Morgenröte 05:30), morning (Vormittag 07:00), noon (Mittag 12:00), afternoon (Nachmittag 15:20), dusk (Abend 18:40), evening (Nacht 19:50), midnight (Mitternacht 00:00).
--time-match-local      --time-match-real
Überschreibt alle folgenden Zeitangaben: Mit der Standardeinstellung “real” wird die FlightGear-Zeit gleich der Systemzeit gesetzt – und bleibt mit dieser synchron. Dies ist sehr wünschenswert wenn Ihr “virtueller Flug” in Ihrer tatsächlichen örtlichen Umgebung statt findet (und Ihre PC-Zeit entsprechend der örtlichen Zeit eingestellt ist!). Wenn Sie jedoch irgendwo fern ab in der Welt herum-fliegen kann die Zeit am virtuellen Flugort von der lokalen Zeit um viele Stunden abweichen.
In diesem Falle verwenden Sie also besser die “local” Einstellung – wenn Sie wissen wollen wie es dort “jetzt” aussieht! Ist insbesondere auch bei MP-Events empfehlenswert, da dann Alle die gleiche Zeit haben und gleiches sehen!
--start-date-gmt=yyyy:mm:dd:hh:mm:ss
--start-date-lat=yyyy:mm:dd:hh:mm:ss
--start-date-sys=yyyy:mm:dd:hh:mm:ss
Spezifiziert die genaue Zeit, auf die die Simulationszeit beim Start gesetzt wird.
“gmt” ist die Standard Weltzeit (Greenwich Mean Time)
“lat” ist die Zeit auf dem Längengrad (in etwa die Zeit wo geflogen wird)
“sys” ist Ihre Sytemzeit
--time-offset=[+-]hh:mm:ss
Addiert/Subtrahiert die angegebene Zeit zu den oben gesetzten Zeiten.

“Einfrieren” (freeze)

--enable-freeze      --disable-freeze
Falls dies aktiv (“enable”) ist started FlightGear im “Pause” Modus und muss erst mit “p” zum Leben erweckt werden. Alle mit “freeze” eingefrorenen Aktionen, können mit einzelnen Funktion aufgehoben werden. Wenn Sie z.B. “--enable-freeze” definieren und gleichzeitig “--vs=200” dann bleiben alle Funktionen aktiv, die für die Geschwindigkeit gebraucht werde. Beachten Sie aber, dass manche Modelle sich nicht starten lassen, wenn "freeze" aktiv ist!
--enable-fuel-freeze      --disable-fuel-freeze
Definiert ob während des Fluges Treibstoff verbraucht wird. Wenn “enabled” dann könne Sie mit leeren Tanks so lange fliegen wie sie wollen – was äußerst umweltfreundlich ist – aber auch absolut unwirklich. Echte Simulations-Freunde benutzen dies nicht, da sie auch sehen wollen wie unterschiedlich sich ein Flugzeug verhält , je nachdem ob die Tanks voll oder leer sind. Gerade bei Landungen und Starts macht sich dies deutlich bemerkbar!
--enable-clock-freeze      --disable-clock-freeze
Definiert ob die Uhr normal läuft – oder angehalten wird. (Führt bei Ver.1.9 dazu, dass der Startbildschirm stehen bleibt! – Also nicht funktionsfähig!)

Umwelt / Wetter

--enable-real-weather     -fetch --disable-real-weather-fetch
Aktivire/DeAktiviere das Herunterladen und ständige Aktualisieren echter Wetterdaten. Dementsprechend werden die Wettereinstellungen im FlightGear vorgenommen/geändert. Dies macht nur Sinn wenn Sie eine ständige Verbindung zum Internet haben – ansonsten siehe die nächste Option.
--metar=MetarString
Gegenüber dem Vorstehenden können Sie hier ohne Internet eine Wetter-Meldung eingeben, die Sie z.B. über Radio oder Telefon, etc. bekommen haben. Diese gilt dann für den ganzen Flug. Das Format ist z.B.:
--metar="EDDF 040728Z 29010KT 9999 CLR 19/M01 A2992"
“Frankfurt am Tag 4 (des Monats) um 7:28 GMT: Wind aus 290° mit 10 Knoten, Sicht > 10 km, Keine Bewölkung, Temperatur 19°, Taupunkt -1°, QNH 29.92”
Es können zwischen Europäischen und Amerikanischen Formaten kleine Unterschiede auftreten (z.B. km, QNH millibar/Hektopascal, u.ä.)
--ceiling=FT ASL[:Dicke FT]
Definiert eine Wolkendecke auf der angegebenen Höhe über ASL (Meereshöhe) in Fuss. Dazu kann auch die Dicke der Wolkendecke in Fuss definiert werden.
--wind=Grad@kt
"--wind=270@10" würde z.B. bedeuten: Wind aus Westen mit 10 Knoten
--turbulence=n.n
Definiert Turbulenzen zwischen 0.0 (“calm”=schwach) bis 1.0 (“severe”=sehr stark)
--random-wind
Durch Zufallsgenerator erzeugter Wind aus unterschiedlichen Richtungen mit unterschiedlichen Stärken.
--season=param
Definiert die Jahreszeit, das heißt vereinfacht: Weiße oder grüne Landschaft! Erlaubt sind nur “summer” (Sommer = Standardeinstellung) und “winter”
--visibility=meters      --visibility-miles=miles
Setzt die Angabe der Sichtweite in Metern oder Meilen. Achtung: Standard ist in Meter!

Features (Ausstattung)

--enable-ai-models      --disable-ai-models
Aktiviere/DeAktiviere die Anzeige von AI-Modellen. AI (artificial Intelligence) = KI (künstliche Intelligenz) – dies sind Modelle ohne einem “menschlichen Piloten” die mit einem vorgegebenen Flugplan herum-fliegen (oder parken). Bei “Multiplayer Events” ist es besser diese Funktion auszuschalten, da die Mitspieler andere AI-Modelle oder Flüge sehen. Um dies sicher-zustelle setzen Sie zusätzlich: --props:/sim/traffic-manager/enabled=false.
--ai-scenario=name
Aktiviert spezielle AI-Szenarien in denen Sie fliegen. (z.B. --ai-scenario=droptank_demo). Für eine Liste der verfügbaren Demos siehe das Verzeichnis FG_Root/AI (die dortigen *.xml Dateien!)
--enable-random-objects      --disable-random-objects
Aktiviere/DeAktiviere das zufällige Einfügen von Objekten (wie z.B. Gebäude, Bäume, etc.)

Rendering / Wiedergabe Optionen

Beachten Sie, dass sich die folgenden Optionen deutlich auf die Prozessor-Auslastung auswirken können und auch die Grafikkarte überbelasten können! Wenn Sie mit ihrer FPS nicht mehr zufrieden sind, versuchen Sie einzelne Optionen zu minimieren.

--aspect-ratio-multiplier=n
Definiert den Multiplikator für das Seitenverhältnis Ihres Bildschirmes
--bpp=depth
Definiert wie viele Bits per Pixel verwendet werden.
--enable-clouds      --disable-clouds
Aktiviert/DeAktiviert Wolkenschichten
--enable-clouds3d      --disable-clouds3d
Aktiviert/DeAktiviert 3D Wolken. Diese sind sehr sehr schön anzusehen - können aber ältere Systemen (abhängig von deren GL SL Shader) überfordern!
--enable-distance-attenuation      --disable-distance-attenuation
Aktiviere/DeAktiviere eine realistischere Anflug- und Landebahn-Lichter Dämpfung während Sie noch entfernt vom Flughafen sind.
--enable-enhanced-lighting      --disable-enhanced-lighting
Aktiviere/DeAktiviere verstärkte Anflug- und Landebahn-Beleuchtung
--enable-fullscreen      --disable-fullscreen
Aktiviere/DeAktiviere(Standard) den “Vollbild-Modus” Ihres Bildschirmes.
--enable-game-mode      --disable-game-mode
Aktiviere/DeAktiviere den Vollbild-Modus für 3DFX Grafik-Karten (nur für frühere VOODOO-Graphics)
--enable-mouse-pointer      --disable-mouse-pointer
Aktiviere/DeAktiviere den extra Mauszeiger. Sinnvoll nur bei älteren 3DFX Grafik-Karten (nur für frühere VOODOO-Graphics)
--enable-splash-screen      --disable-splash-screen
Aktiviere/DeAktiviere das rotierende 3DFX-Logo wenn die Beschleunigungs-Stufe der Grafik-Karte initialisiert wird (nur für frühere VOODOO-Graphics)
--enable-horizon-effect      --disable-horizon-effect
Aktiviere/DeAktiviere Vergrößerungs-Effekte bei Sternen nahe des Horizonts
--enable-panel      --disable-panel
Ein-/Ausblenden des Instrumentenbrettes
--enable-skyblend      --disable-skyblend
Aktiviere/DeAktiviere Nebel- und Dunst- Effecte
--enable-specular-highlight      --disable-specular-highlight
Aktiviere/DeAktiviere spiegelnde Reflektionen auf strukturierten Oberflächen
--enable-textures      --disable-textures
Aktiviere/DeAktiviere die Anzeige von Gewebe-Strukturen
--enable-wireframe     --disable-wireframe
Aktiviere/DeAktiviere die Anzeige des “Drahtgitter-Modus”. Probieren Sie es mal, wenn Sie sehen wollen wie die Struktur Ihres Modells aussieht!
--fog-disable      --fog-fastest      --fog-nicest
Variiert die Komplexität der Nebel-Darstellung: Um die Redering-Aufwendungen für den PC und die Grafikkarte zu reduzieren, verschwinden entfernte Landschaften im Dunst/Nebel. Wenn Sie dagegen “fog-disable” aktivieren, können Sie zwar weiter sehen – aber dafür geht evtl. Ihre FPS-Rate in die Knie. “fog-fastest” ist ein Kompromiss dazwischen: Nicht ganz realistischer Nebel/Dunst – aber dafür verbesserte FPS.
--fov=Grad      (Standard=55°)
Setzt den Blickwinkel (Field of View) in Grad°
--geometry=WWWxHHH
Definiert die Bildschirm-Auflösung, z.B.: --geometry=1024x768
--shading-smooth      --shading-flat
"--shading-flat” (flächige Schattierungen) ist deutlich schneller – aber weniger schön!!
--texture-filtering=N      (Standard N=1)
Definiert die Einstellung des richtungsabhängigen Heraus-Filterns von Gewebestrukturen. Gültige Werte sind: 1, 2, 4, 8, oder 16.
--view-offset=xxx
Erlaubt das Verändern des Vorwärts-Blickes (view) als eine Abweichung von “gerade aus”. Gültige Werte sind: LEFT (links), RIGHT (rechts), CENTER (zentriert), oder eine Angabe in Grad°. Diese Angaben werden insbesondere bei der Benutzung mehrerer Bildschirme verwendet.

HUD Optionen (Head-Up-Display)

--enable-hud      --disable-hud
Aktiviert/DeAktiviert die Instrumenten-Anzeige auf der Frontscheibe
--enable-hud-3d      --disable-hud-3d
Aktiviert/DeAktiviert die HUD-Anzeige in 3D
--enable-anti-alias-hud      --disable-anti-alias-hud
Aktivieren/DeAktivieren Höhen- und Tiefen-Filter um “Alias-Effekte” (Doppelbilder) zu vermeiden (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Alias-Effekt )
--hud-tris
Aktiviert die Anzeige der Anzahl der HUD-Bildpunkte
--hud-culled
Aktiviert die Anzeige der ausgewählten HUD-Bildpunkte

Radios

Mit Optionen können nur die "aktiven" Frequenzen gesetzt werden. Wenn Sie auch die "Standby" Frequencen setzen wollen müssen sie die Property setzen (siehe --props:... unter "features").

--com1=Frequenz      --com2=Frequenz
Setzt die 2 Kommunikations-Frequenzen (für ATC, FGCOM, etc.)
--nav1=[radial:]Frequenz      --nav2=[radial:]Frequenz
Setzt die 2 Navigations-Frequenzen (für VOR oder ILS). Bei vielen Modellen kann der Autopilot nur mit “nav1” zusammenarbeiten. Achten Sie darauf, dass ein angegebenes Radial vor der Frequenz stehen muss, z.B.: --nav1=248:109.50 (ist ILS EDDF 25R)
--adf=[radial:]Frequenz
Setzt die ADF-Frequenz. Einige Flugmodelle bieten auch ein zweites ADF in einem speziellen Einstellungs-Fenster oder zum Einstellen direkt auf dem Instrumentenbrett.
--dme=nav1|nav2|Frequenz
Sehr oft sind VOR und DME integriert in eine Station/Frequenz. Falls Ihr Flugzeug nur eine einzige DME-Anzeige hat, müssen Sie definieren von welchem NAV die Entfernungsangabe verwendet werden soll. Für Allein stehende DME's geben Sie die Frequenz des DME an.

Audio

Die hier gezeigten Einstellungen betreffen nur die “FlightGear internen” Geräusche. Andere Funktionen wie z.B. FGCOM, Festival, etc. sind davon nicht betroffen!

--enable-sound      --disable-sound
Aktiviere/DeAktiviere die Umgebungsgeräusche im Model.
--show-sound-devices
Liste die vorhandenen Audio-Geräte auf – erst ab Version 2 verfügbar.
--sound-device=device
Weist FlightGear an, dieses Audio-Gerät zu benutzen (wenn mehrere vorhanden sind). Ist auch erst ab Version 2 verfügbar!
--enable-intro-music      --disable-intro-music
Aktiviere/DeAktiviere das Abspielen eins Musikstückes während des FGFS-Starts – diese Option ist unabhängig von den anderen Audio-Einstellungen.

Netzwerk Optionen

--callsign=IhrCode
Definieren Sie Ihren “Rufnamen” für die Sitzung, sollten maximal nur 7 alphanummerische Zeichen sein.
--multiplay=dir,Hz,host,port,
Definiert die Verbindung zu den Multiplayer-Servern, siehe [2] MPmap
--httpd=port
Ein Standard HTTP-Server zur generellen Nutzung. Standard Port = 5500.
--telnet=port
Ein Standard Telnet-Server für das Auflisten aller “Internal Properties” im Internet-Browser – dies erleichtert das Durchsuchen der Properties ungemein. Standard Port = 5501.
--jpg-httpd=port
Ein Standard HTTP-server zur generellen Nutzung. Standard Port = 5502.
--proxy=[user:password@]host:port
Spezifiziert den Proxy-Server, falls Sie einen benutzen (müssen)
Sonder Verbindungen “socket”
--generic=socket,out,10,localhost,16661,udp,fgcom
siehe http://wiki.flightgear.org/index.php/Fgcom
--atlas=socket,out,1,localhost,5505,udp
siehe http://wiki.flightgear.org/index.php/Atlas

Navigationsgerät Eingaben

--wp=ID[@alt]
Definiert einen an-zufliegenden “waypoint” (Wegpunkt). “ID” können alle Navigationspunkte sein, wie z.B. Flugplatz, VOR, NDB, etc. Der optionale Zusatz “@alt” definiert eine Höhe die an dem Punkt erreicht worden sein soll. z.B.: --wp=MTR@4000 heißt: Überfliege den VOR “MTR” (Metro bei Frankfurt) auf 4000 ft Höhe”. Sie können mehrere aufeinander folgende “waypoints” eingeben, indem Sie den Befehl entsprechend oft wiederholen.
--flight-plan=[file]
Anstatt einzelne “waypoints” einzugebend, wie vorstehend beschrieben, können Sie hier eine Datei angeben, in der diese Punkte definiert sind. Somit könne Sie sich viele verschieden Flugpläne für verschiedene Flüge parat halten. Diese Dateien sind einfache Textdateien in der in jeder Zeile ein "WayPoint" steht. z.B.:
Cadit
SPI@32000
UIN
... e.t.c.
Vergleiche Abflug SID "ROCKY4" von KIND.
Diese Dateien speichern Sie am Besten in das Verzeichnis FG_ROOT/AI/FlightPlans unter irgendeinem Namen, z.B. den obigen als "KIND-DEP.wp". Sie können die Datei dann auch aus dem FlightGear heraus aufrufen: Menü --> Autopilot --> Route Manger --> Load list. (Keine Ahnung warume es kein "Save List" gibt!!)

Flug-Modell (FDM)

--fdm=abcd
Überschreibt welches zentrale Simulations-Programm benutzt werden soll. Zur Auswahl stehen: jsb, larcsim, yasim, magic, balloon, external, pipe, ada, null . Diese Auswahl müssen Sie nicht treffen, da die gestarteten Flugmodelle dies selbst tun.
--aero=aircraft
Überschreibt welches flugtechnische Model verwendet werden soll. Diese Auswahl müssen Sie nicht treffen, da die gestarteten Flugmodelle dies selbst tun.
--model-hz=n
Die Geschwindigkeit, mit der das FDM läuft. Dies wird angegeben in “Iterationen per Sekunde”.
--speed=n
Betreibe das FDM mit einem Mehrfachen (n) der normalen Zeit.
--trim      --notrim
Definieren Sie "trim" nur für das JSBSim-Model!!! Wird normalerweise vom Modell automatisch gesteuert!

Fehler- und Test-Optionen

--failure=system
Simuliert den Ausfall eines Betriebssystems während des Fluges. Kann langweilige Flüge sehr interessant machen! Erlaubte Ausfall-Systeme sind: pitot, static, vacuum, electrical. Sie können mehrere Systeme definieren (bzw. zum Ausfallen auffordern – aber Sie wissen nie wann die sich dann dazu entschließen es zu tun!).
--enable-fpe
Erlaube den Abbruch des Programms wenn ein “Floating Point Exception” (Gleitkomma-Fehler) auftritt.
--fgviewer
Anstatt des ganzen FlightGear-Simulator wird nur der einfache “OSG viewer” (OSG Betrachter) geladen und ausgeführt. Dies ist hilfreich beim Testen neuer Flugmodelle.
--log-level=LEVEL
Definiert welche (und damit wie viele) Fehler protokolliert werden sollen. Erlaubte Werte sind: bulk, debug, info, warn, alert. Bei “alert” werden nur die schweren Fehler gemeldet, bei “bulk” wird alles ausgedruckt.
--prop:[type:]name=wert
Mit diesem Befehl können Sie jeden Wert jeder Eigenschaft (“Property”) des FlightGear initialisieren – und das heißt Sie sollten wissen was Sie tun! Ein paar (unkritische) Beispiele:
--prop:/engines/engine[0]/running=true → startet den ersten Motor direkt beim Initialisieren
--prop:/consumables/fuels/tank[0]/level-gal=10 → füllt Tank eins mit 10 gal.
--prop:/consumables/fuels/tank[1]/level-gal=10 → füllt Tank zwei mit 10 gal.
--prop:/instrumentation/comm[1]/frequencies/standby-mhz=121.8 → setzt die Bodenfrequenz (GND) in EDDF auf standby im COM2.
Optional können Sie mit “type” den Datentyp des Wertes angeben. Erlaubt sind double, string, boolean (falls Sie nicht wissen was das ist → dies sollte nur ein Fachmann tun! Normalerweise findet FlightGear selbst den richtigen Typ).
z.B: --prop:boolean:/sim[0]/ai/enabled=true → aktiviert die KI-Modelle
--trace-read=prop      --trace-write=prop
Protokolliere alle Lese- (read) und/oder alle Schreib- (write) Zugriffe auf die angegebene Properties. Sie könne diese Option mehrfach benutzen um gleichzeitig mehrere Properties zu verfolgen.